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Julius Bär lanciert open-end Mini Futures

Minimale Investition, maximale Wirkung.

Die Märkte erlebten im Jahr 2020 den Schock einer ganzen Generation. Die Aktienmärkte verzeichneten die stärksten Einbrüche seit 2008 und das Jahr endete mit dramatischen, neuen Höchstständen dank der Hoffnung auf einen Impfstoff. Selten gab es eine passendere Gelegenheit um zu verdeutlichen wie wichtig es für Anleger ist, angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten bei der Verwaltung ihrer Portfolios agil zu bleiben.   

In unserem kontinuierlichen Bestreben, unsere Produktpalette zu erweitern, freut sich Julius Bär Markets, die Lancierung des neuesten Angebots bekannt zu geben - Open-End Mini Futures, die in diesen Zeiten niedriger Zinsen und hoher Volatilität als attraktive Anlagealternative dienen können.  

Professionelle Anleger profitieren seit langem von der Möglichkeit, das Portfoliorisiko mit sogenannten Futures-Kontrakten zu steuern. Dieselben Vorteile stehen nun in Form von Mini-Futures einem breiteren Anlegerpublikum zur Verfügung. Mit der Lancierung der Open-ended Mini Futures-Verträge läutet Julius Bär eine neue Phase ein. Der Kauf wird einfacher gemacht und der Handel wird erschwinglicher. Anleger können Futures zu einem Bruchteil des finanziellen Engagements traditioneller Futures handeln. Dies ermöglicht es, das Marktengagement zu steuern und Portfolios präziser anzupassen, um schlussendlich das Risiko zu reduzieren.

Alle Julius Bär Mini Futures finden Sie über die Produktekategorie Hebel oder über diesen Link

WAS SIE WISSEN MÜSSEN

Kein Margin Call
Der Wert eines Mini-Futures kann im Gegensatz zu konventionellen Futures nicht unter Null fallen. Daher müssen Anleger nie zusätzliches Geld zur Deckung eines Margin Calls zahlen. Das liegt daran, dass in Mini-Futures ein Stop-Loss-Level eingebettet ist, der das Produkt automatisch auslaufen lässt, wenn sich der Basiswert entgegen den Erwartungen des Anlegers bewegt und das Stop-Loss-Level durchbricht.

Stop-Loss
Wird der Stop-Loss durchbrochen, berechnet der Emittent den Restwert des Produkts und schüttet diesen an den Anleger aus. Der Stop-Loss ist bei Long-Mini-Futures höher als das Finanzierungslevel und bei Short-Mini-Futures niedriger.

Finanzierungslevel
Der Anleger muss nur einen kleinen Teil des Preises des Basiswerts zahlen und erhält dadurch eine Hebelwirkung. Der Emittent zahlt den Rest des Preises. Das Finanzierungslevel wird bei Long-Mini-Futures unter und bei Short-Mini-Futures über dem aktuellen Kurs des Basiswertes festgelegt. Der Emittent passt das Finanzierungslevel und das Stop-Loss-Level täglich an, um die Finanzierungskosten des Emittenten zu berücksichtigen.

Long- und Short-Mini-Futures
Mini-Futures eignen sich für Anleger, die eine Meinung über die Richtung des Basiswerts haben und an der Bewegung partizipieren wollen. Solche Anleger sind bereit, ein entsprechendes Risiko einzugehen, da sie wissen, dass sie möglicherweise ihr gesamtes Anfangskapital verlieren können, können aber auch von steigenden (Long Mini Future) oder fallenden (Short Mini Future) Kursen mit einem zusätzlichen Hebel profitieren.

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